Der Arbeitsbereich, im Detail.
Läuft im Browser unter unternehmen.lifecycle-karriere.de. Kein Download, keine Installation, kein Beschaffungsprozess. Diese Seite zeigt, was drin ist und wie es zusammenhängt.
Sie speichern keine Bewerbungsunterlagen.
Das ist keine Nebensache, sondern die Bauweise. Der Arbeitsbereich merkt sich nur, dass eine Freigabe zu Ihnen gehört. Werdegang und Nachweise werden bei jedem Öffnen frisch von der Person geladen.
Kommt bei der Kandidatin ein Zertifikat dazu, sehen Sie es beim nächsten Öffnen. Ohne Nachfordern, ohne zweite Mail.
Läuft die Freigabe ab oder wird sie widerrufen, ist der Zugriff beendet. Es gibt nichts, was Sie löschen müssten.
Status, Zuordnung und Vermerke liegen bei Ihnen und sind für die Kandidatin nicht sichtbar.
Bewerbungen, die sich selbst prüfen.
Ausschreibung einmal hinterlegen
Sie schreiben auf, was die Stelle verlangt: Qualifikationen aus einem Katalog von 29 gängigen Nachweisen, freie Anforderungen, Mindestberufsjahre. Danach prüft die Software jede eingehende Bewerbung dagegen.
Deckungsgrad statt Bauchgefühl
Neben jeder Bewerbung steht, wie viele Anforderungen belegt sind — 3 / 4 heißt: drei nachgewiesen, eine offen. Was nicht automatisch zuzuordnen war, ordnen Sie von Hand zu; Ihre Zuordnung schlägt die Berechnung.
Nachweise nachfordern
Fehlt etwas, fragen Sie es direkt an. Die Anfrage geht an die Kandidatin, die entscheidet — Sie bekommen keine Datei per Mail, die Sie dann aufbewahren müssten.
Ein Nachweis, der älter als sechs Monate ist, wird als solcher gekennzeichnet — nicht abgelehnt, nur sichtbar gemacht.
Der Qualifikationsmonitor.
Der Teil, der nichts mit Bewerbungen zu tun hat: die Pflichtnachweise der Menschen, die schon bei Ihnen arbeiten.
Wer welche Pflichtnachweise braucht, hängt an der Funktion. Import per CSV mit Semikolon oder Komma — kein Abtippen von 148 Zeilen.
Was in 30, 60 oder 90 Tagen abläuft. Gruppiert nach Nachweis, damit sich eine Auffrischung für sechs Leute auf einmal lohnt statt sechsmal einzeln.
Wer kann was. Engpässe stehen oben: wo eine einzige Person eine Qualifikation trägt, ist ein Urlaub schon ein Problem.
Woher die Bewerbungen kommen.
Eine Zeile für Ihre IT
Ein Skript-Tag auf Ihrer Stellenseite setzt den Knopf „Mit Lifecycle bewerben“. Es lädt nichts nach, ändert nichts an Ihrer Seite und setzt kein Cookie — es braucht deshalb auch keine Freigabe im Consent-Banner.
Wer klickt, schickt vollständige Unterlagen. Kein Formular mit elf Feldern, das auf dem Handy abgebrochen wird.
Ein Code, kein Gerät
Sie zeigen Ihren Code — auf dem Bildschirm oder ausgedruckt. Die Kandidatin scannt mit ihrem eigenen Telefon und tippt einmal. Kein Tablet am Stand, keine Kamera-Berechtigung, kein Anstehen.
Der persönliche Code hält fest, wer das Gespräch geführt hat. Wer seinen Link schon fertig hat, wird weiterhin vom Stand aus gescannt.
Absagen, die keine Sackgasse sind
Gute Leute, für die es gerade keine Stelle gab. Aufgenommen wird nur, wer ausdrücklich zustimmt — befristet auf 6, 12 oder 24 Monate, mit Erinnerung vor Ablauf.
Widerrufen kann die Person allein, ohne Sie zu fragen. Nachrichten an den Pool sind auf 20 am Tag begrenzt.
Drei Rollen, ein bewusster Preis-Kniff.
Der Fachbereich beurteilt am besten, ob ein Nachweis passt. Wenn jeder Zugang 29 € kostet, holt ihn niemand dazu — also kostet er nichts.
- Admin — verwaltet Zugänge, Tarif und Abrechnung. Kostet einen Platz.
- Recruiting — legt Ausschreibungen an, bearbeitet Bewerbungen. Kostet einen Platz.
- Prüfer:in — liest und notiert, ändert nichts. Kostet keinen Platz.
Einladungen laufen über einen Link, der sieben Tage gilt und nur für die eingeladene, bestätigte Adresse funktioniert. Jede Änderung an Rollen steht im Prüfprotokoll, das nur Admins sehen.
- 2 × Recruiting — 58 €
- 1 × Admin — 29 €
- 4 × Prüfer:in aus dem Fachbereich — 0 €
Sieben Menschen arbeiten damit, drei Plätze werden bezahlt.
Was noch nicht geht.
Damit Sie es hier lesen und nicht im Betrieb merken.
Export läuft über CSV. Eine direkte Anbindung an ein bestimmtes Bewerbermanagement-System gibt es nicht — dafür brauchen wir ein konkretes Zielsystem, gegen das wir entwickeln und testen können.
Der Talentpool durchsucht Namen, Qualifikationen und Notizen. „Alle im Umkreis von 30 km“ geht nicht, weil dafür Geodaten nötig wären, die wir bewusst nicht erheben.
Bricht das Netz in der Messehalle weg, kommt kein Kontakt an. Deshalb bleibt neben dem Code auch der Scanner erhalten.
Listen laden beim Öffnen, nicht laufend. Das ist der Preis dafür, dass kein Client direkt an die Daten kommt — uns war die Zugriffssperre wichtiger als ein sich selbst aktualisierender Bildschirm.
14 Tage, ohne Zahlungsdaten.
Arbeitsbereich anlegen, Kolleg:innen einladen, eine Ausschreibung hinterlegen. Danach wissen Sie, ob es passt.