Vollständige Unterlagen. Vor dem ersten Telefonat.
Kein Nachfordern von Zeugnissen, kein ZIP-Archiv, keine Version von letztem Jahr. Ein Link, der immer den aktuellen Stand zeigt.
Zwei Wege — und einer davon kostet nie etwas.
Die meisten Betriebe brauchen nur den ersten. Erst wer selbst sucht, braucht den zweiten.
Sie haben in einer Bewerbung einen Lifecycle-Link bekommen. Anklicken, fertig.
- Kein Konto, kein Login, keine Software
- Öffnet sich in jedem Browser, auch auf dem Handy
- Neben jeder Station stehen die Nachweise, die sie belegen
- Fehlt etwas, fragen Sie es im Link an — die Kandidatin entscheidet
- Alles auf einmal als PDF-Mappe herunterladen, wenn freigegeben
Das bleibt kostenlos. Nicht „im Moment noch“, sondern grundsätzlich: wer eine Bewerbung ansieht, ist nicht unser Kunde.
Wie eine Freigabe funktioniertDer Arbeitsbereich im Browser: Bewerbungen sammeln, gegen Ihr Anforderungsprofil prüfen, Pflichtnachweise Ihrer eigenen Leute überwachen.
- Bewerbungen an einem Ort statt in fünf Postfächern
- Automatischer Abgleich gegen die geforderten Qualifikationen
- Fristen der eigenen Mitarbeitenden im Blick
- Talentpool, Messen und Karriereseite
- Rollen für Recruiting, Fachbereich und Verwaltung
14 Tage testen, ohne Zahlungsdaten. Danach monatlich kündbar.
Kostenlos testenAcht Bereiche, ein Zugang.
Läuft im Browser unter unternehmen.lifecycle-karriere.de. Nichts zu installieren, kein Beschaffungsprozess.
Jede Bewerbung mit Werdegang, Nachweisen und Deckungsgrad gegen Ihr Anforderungsprofil. Notizen bleiben intern.
Was die Stelle verlangt, einmal hinterlegt: Qualifikationen, Nachweise, Berufsjahre. Danach prüft die Software.
Pflichtnachweise der eigenen Leute mit Ablaufdatum. Import per CSV, kein Abtippen.
Was in 30, 60, 90 Tagen abläuft — gruppiert, damit sich eine Auffrischung für mehrere zugleich lohnt.
Wer kann was, und wo hängt alles an einer Person. Engpässe stehen oben.
Absagen, die keine Sackgasse sind. Mit befristeter Zustimmung der Person, jederzeit widerrufbar.
Ein Code am Stand, die Kandidatin schickt ihre Unterlagen selbst. Kein Gerät, keine Zettel.
Eine Zeile für Ihre IT — der Knopf „Mit Lifecycle bewerben“ auf Ihrer eigenen Stellenseite.
Drei Rollen: Admin, Recruiting, Prüfer:in aus dem Fachbereich. Prüfer:innen kosten keinen Platz.
Ein Code. Kein Gerät am Stand.
Sie halten Ihren Code hin, die Kandidatin scannt mit ihrem eigenen Telefon und tippt einmal. Der Kontakt steht sofort im Arbeitsbereich — mit Nachweisen, Deckungsgrad und dem Namen der Person, die das Gespräch geführt hat.
- Kein Tablet, keine Kamera-Berechtigung, kein Akku, der leer wird
- Zehn Menschen können gleichzeitig scannen — kein Anstehen am Gerät
- Code zum Ausdrucken für den Tresen oder zum Vorlesen, wenn die Kamera zickt
- Wer schon einen Link hat, wird weiterhin vom Stand aus gescannt
Für die Kandidatin kostet das nichts — auch dann nicht, wenn sie den kostenlosen Tarif nutzt. Sie suchen, also zahlen Sie.
Abends alles als CSV — ein Stapel statt drei Zettelhaufen.
Sie speichern nichts, was Sie später löschen müssen.
Lifecycle legt keine Kopie der Bewerbungsunterlagen in Ihrem System ab. Der Arbeitsbereich merkt sich nur, dass eine Freigabe zu Ihnen gehört — die Unterlagen selbst bleiben bei der Person und werden bei jedem Aufruf frisch geladen.
Läuft die Freigabe ab oder wird sie widerrufen, ist der Zugriff beendet. Ohne Zutun, ohne Löschlauf, ohne Restbestände in einem Postfach.
Was Sie wissen sollten
Müssen wir etwas bezahlen, um eine Bewerbung anzusehen?
Nein, nie. Einen geteilten Link zu öffnen ist dauerhaft kostenlos und braucht kein Konto. Bezahlt wird nur der Arbeitsbereich — also der Fall, dass Sie selbst suchen, sammeln und verwalten wollen.
Zahlen unsere Bewerber:innen etwas?
Nein. Wer sich über Ihre Karriereseite oder an Ihrem Messestand bewirbt, zahlt nichts — auch nicht im kostenlosen Tarif und auch nicht bei der zehnten Bewerbung. Diese Freigaben gehen auf Ihre Rechnung, weil Sie suchen.
Wie lange können wir auf die Unterlagen zugreifen?
So lange, wie die Kandidatin den Link freigegeben hat. Läuft er ab oder wird er widerrufen, ist der Zugriff beendet. Brauchen Sie die Unterlagen länger — etwa für die Personalakte nach einer Einstellung — fordern Sie ein PDF an, das die Kandidatin freigibt.
Wie passt das zu unserer Aufbewahrungspflicht?
Ein Link ist kein Archiv. Unterlagen, die Sie aufbewahren müssen oder dürfen, holen Sie sich als PDF in Ihr System. Der Vorteil bleibt: Sie speichern nur das, was Sie wirklich brauchen, statt eines kompletten Bewerbungspakets.
Was kostet ein Platz, und wer kostet keinen?
Team kostet 29 € je Platz und Monat, Business 249 € pauschal mit zehn Plätzen. Prüfer:innen aus dem Fachbereich kosten keinen Platz — sonst würde niemand die Menschen dazuholen, die fachlich beurteilen können. Der Qualifikationsmonitor wird getrennt mit 1,90 € je Mitarbeitendem und Monat abgerechnet.
Können wir das in unser Bewerbermanagement einbinden?
Bewerbungen und Messekontakte exportieren Sie als CSV. Eine direkte Schnittstelle zu einem bestimmten Bewerbermanagement-System gibt es noch nicht — dafür brauchen wir ein konkretes Zielsystem, gegen das wir entwickeln und testen können. Schreiben Sie uns, welches Sie einsetzen.
Wo liegen die Daten?
Auf Servern in der EU. Kein Werbenetzwerk, kein Tracking, kein Datenhandel. Die Auftragsverarbeitung regeln wir vor dem ersten produktiven Einsatz schriftlich.
14 Tage, ohne Zahlungsdaten.
Arbeitsbereich anlegen, Kolleg:innen einladen, eine Ausschreibung hinterlegen. Wenn es nichts für Sie ist, läuft es einfach aus.